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Fünf Fragen, die Anleger stellen

Gewinne:

  • Kann die wichtigsten Punkte auflisten, auf die Anleger bei Entscheidungen achten
  • Kann technische Daten in die Finanzsprache übersetzen
  • Kennt die Grenzen der Vormachbarkeit

Ein Getreidemühleninvestor ist an der Rendite interessiert, nicht an der Maschine. Die Aufgabe des technischen Teams besteht darin, technische Daten in fünf Antworten zu übersetzen, die für Investoren verständlich sind.

fünf Fragen

  1. Wie viel Investition ist erforderlich? (Maschinen, Stahlkonstruktion, Montage, Elektrizität, Automatisierung, Transport, Zoll)
  2. Wie viel produziert es? (Kapazität × Verfügbarkeit × Effizienz)
  3. Wie viel verdient es? (Verkaufserlös aus Mehl und Nebenprodukten − Weizenkosten − Betriebskosten)
  4. Wann kommt es ins Spiel? (Produktion, Versand, Installation, Inbetriebnahmezeit)
  5. Was sind die Risiken? (Volatilität des Weizenpreises, Wechselkurs, Energie, Gesetzgebung, Logistik)

Übersetzung vom technischen zum finanziellen Bereich

Der Satz „76 % Effizienz“ allein sagt dem Anleger nichts. Der Satz „228 Tonnen Mehl und 68 Tonnen Nebenprodukte aus 300 Tonnen Weizen pro Tag“ geht direkt in die Gewinn- und Verlustrechnung ein. Für die Anfertigung dieser Übersetzung ist der Ingenieur verantwortlich.

Bei der Vormachbarkeit handelt es sich nicht um eine endgültige Berechnung; verleiht ein gewisses Maß an Größe. Schreiben Sie dies deutlich. Die Formulierung „±15 % Unsicherheit“ verhindert die Hälfte der Diskussion, die später aufkommen wird.