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Was ist ein Flussdiagramm und was erklärt es?

Gewinne:

  • Kann erklären, welche Informationen das Flussdiagramm enthält
  • Erkennt die Hauptsymbole im Diagramm
  • Unterscheidet zwischen Schema und Anlagenlayout

Ein Flussdiagramm ist die Prozesskarte einer Mühle: Es zeigt, welches Material zu welcher Maschine gelangt, wohin es von wo transportiert wird und was an jedem Punkt passiert. Das „Gehirn“ der Einrichtung steht auf dem Papier.

Flussdiagramm sollte nicht mit Layout verwechselt werden. Ein Flussdiagramm zeigt die Logik – was wohin geht. Der Grundriss zeigt die Physik – wo die Maschine im Gebäude sitzt. Die beiden bedingen einander, sind aber nicht dasselbe.

Worauf Sie im Schema achten sollten

  • Anzahl und Reihenfolge der Passagen: Wie viele Brech-, wie viele Reduktionspassagen gibt es?
  • Walzenlängen: Jedem Durchgang zugeordnete Mahlkapazität.
  • Plansichterkammern und Siebnummern: Wo wird unterschieden?
  • Anzahl der Reiniger und ihre Verbindungen: die Kraft der Grießreinigung.
  • Förderleitungen: pneumatisch oder mechanisch, sind ihre Kapazitäten angemessen?
  • Rücklaufleitungen: In welchen Durchgang gelangt das Zwischenprodukt zurück.

Warum ist es kritisch?

Das in der Angebotsphase bereitgestellte Flussdiagramm ist eine Verpflichtung dazu, was die Einrichtung leisten kann. Ein fehlender Reiniger im System führt zu der Frage: „Warum können wir kein Spezialmehl herstellen?“ nach zwei Jahren.

Ein Flussdiagramm ist eine technische Verpflichtung, kein Verkaufsvisual. Jede an den Kunden gesendete Revision muss eine Nummer und ein Datum haben; Es sollte geschrieben werden, nach welcher Revision der Preis angegeben wird.